Lugares de interés
Calasparra
Se ubica en un espacio catalogado como Bien de Interés Cultural, al aire libre y construido en el entorno del Castillo. Cuenta con gradas de hormigón armado con capacidad para seiscientas personas y revestidas con piedra natural, que van a parar a un escenario en semicírculo tras el que se ubica un edificio con un extraordinario mirador con cafetería y vestuarios, y vistas de los arrozales y al valle del Segura. Se accede a través de un paseo ajardinado que rodea el cerro de San José con miradores de gran interés paisajístico. Paraje Cerro de San José
Teatro y humor
Caravaca de La Cruz
Nueva temporada de Teatro en Caravaca de la Cruz, en un renovado Teatro Thullier. Entradas y programa en https://www.teatrocaravaca.es/
Kurse und seminare
Águilas
TEATRO E IMPROVISACIÓN TEMPORADA 2025/2026 Presentación 14 de octubre de 2025 . GRUPOS MARTES, MIÉRCOLES Y JUEVES de 19 a 21 h. Diferentes niveles. Más información: Miguel Ángel Cárceles 667 876 584
Denkmäler
Cartagena
Die Entdeckung des römischen Theaters von Cartagena ist eines der wichtigsten Ereignisse in der Archäologie der Stadt. Es war ein zufälliges Ereignis, da es keine schriftlichen Hinweise oder archäologischen Daten gab, die seine Existenz hätten beweisen können. Im Laufe der Zeit wurde derselbe Raum für verschiedene Zwecke genutzt und diente als Standort für verschiedene Gebäude. Im 5. Jahrhundert wurde er in einen Handelskomplex umgewandelt, auf dem später ein Handelsviertel aus byzantinischer Zeit errichtet wurde und auf dem sich Strukturen aus der islamischen Zeit des 11. und 12. Nach der kastilischen Eroberung wurde es zu einem der bevölkerungsreichsten Viertel der Stadt, in dem die alte Kirche Santa María (Alte Kathedrale) errichtet wurde. Das Römische Theater von Cartagena befindet sich auf dem Cerro de la Concepción, dem höchsten der fünf Hügel, die das Stadtbild prägen. Diese damals sehr übliche Lage erleichterte den Bau der Tribüne, da sie sich das Gestein des Hügels zunutze machte. Die nördliche Ausrichtung schützte sie vor den Südwinden und sorgte für eine hervorragende Akustik. Die Untersuchung der verschiedenen gefundenen Elemente erlaubt es uns, den Bau auf das Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. zu datieren, was mit der Zeit der größten städtischen Entwicklung der Kolonie zusammenfällt. Die Tribüne oder Cavea, die in drei horizontale Sektoren unterteilt war, hatte ein Fassungsvermögen von etwa 6.000 Zuschauern. Die Bühnenfront umschloss die Tribüne und war in zwei mit Säulen verzierte Stockwerke unterteilt. Die farbliche Vielfalt der Materialien (weißer Marmor, rötlicher Marmor, gelbliche Sandsteinblöcke, die mit Stuck überzogen waren) und das reiche Dekorationsprogramm verliehen ihr große Schönheit. Das Projekt des Architekten Rafael Moneo bindet dieses Bauwerk heute in ein Gesamtprojekt ein, das das Museum des Römischen Theaters (Riquelme-Palast), die Kirche Santa María la Vieja und das Römische Theater als letztes und bemerkenswertestes Bauwerk umfasst.